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Die Hausaufgabenbetreuung

Sehr viele Schülerinnen und Schüler besuchen unsere Hausaufgabenbetreuungskurse. Diese werden zumeist von Studenten geleitet.

Für den Hauptschulbereich werden eigene Hausaufgaben/Förderkurse gebildet, die von den Klassenlehrkräften bzw. Fachlehrkräften der Hauptschule geleitet werden.

In der Hausaufgabenbetreuung bearbeiten die Schülerinnen und Schüler einzeln, zum Teil auch mit einem Partner oder einer Partnerin oder in kleinen Gruppen, die Hausaufgaben. Bei Fragen können sie sich jeweils an den Betreuer oder die Betreuerin wenden, der jedoch nicht die Richtigkeit der Hausaufgaben kontrolliert. Dies erfolgt im Regelunterricht. Erledigte Hausaufgaben werden von der Aufsicht im Hausaufgabenheft abgezeichnet. Aus diesem Grund sind der Besitz und das sorgfältige Führen eines Hausaufgabenheftes Teilnahmevoraussetzung. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass mehrfaches „Vergessen“ des Hausaufgabenheftes zum Ausschluss aus der Hausaufgabenbetreuung führen kann.

Im zweiten Hausaufgabenmodul ist es mit Genehmigung der Eltern möglich, den Kurs vorzeitig zu verlassen, wenn:

  1. die Hausaufgaben (wie im HA-Heft angegeben) erledigt und abgezeichnet wurden
  2. eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern vorliegt, dass Ihr Kind dann bereits nach Hause gehen kann.

Förder-Workshops im Jahrgang 5

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Wir haben ein neues Förderkurssystem für den Jahrgang 5 in Form von themenbezogenen Workshops entwickelt. Damit soll Ihren Kindern eine adressatengerechte Förderung in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik  

und Englisch geboten werden.

Alle Workshops werden von Lehrkräften geleitet und die maximale Kursgröße soll 15 Schülerinnen und Schüler nicht übersteigen. In den Workshops wird gezielt an typischen Grundlagenthemen, häufigen Fehlerquellen und zentralen Fragen des jeweiligen Faches gearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Lücken zu schließen. Schülerinnen und Schüler die besonders fit sind, bekommen Herausforderungen und Zusatzfutter, um diese in ihren Stärken herauszufordern. Dieses System wird ab dem SJ. 2020/21 auch auf den Jahrgang 6 übertragen werden.

Wichtige Infos zu den Förder-Workshops:

  1. Die Workshops im Jahrgang 5 sind verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler und die Workshops sind schulformübergreifend.
  2. Sie beginnen erst nach den Halbjahreszeugnissen, da bis dahin die Einschätzung von Förderbedarfen für Ihr Kind erst sinnvoll ist.
  3. Alle Workshops umfassen 2 Wochenstunden. Die Stunden liegen im Vormittag!
  4. Die Fachlehrkräfte teilen die Schülerinnen und Schüler, nach der Phase der Bedarfsermittlung im 1. Halbjahr, in die Workshops ein.

Fördersystem Jahrgänge 6 bis 10

Da sich das neue Förder-Workshop-System noch im Aufbau befindet, läuft die Förderung in den anderen Jahrgängen noch nach unserem alten System.

  1. Die Förderkurse Deutsch, Mathematik und Englisch in Jahrgang 6 der Realschule sind in den Vormittag integriert. Die Förderkurse für den Jahrgang 7 liegen am Nachmittag. Sie beginnen erst nach den Herbstferien, da bis dahin die ersten Klassenarbeiten geschrieben wurden und eine erste Einschätzung von Förderinhalten für Ihr Kind möglich ist.
  2. Die Fachlehrkräfte teilen die Schülerinnen und Schüler in die Förderkurse ein und senden eine entsprechende Empfehlung an die Eltern. Eine Anmeldung ist nur auf der Basis einer solchen Empfehlung möglich.
  3. Für die höheren Klassen ab Jahrgang 8 sind offene Förderangebote in Form von Fragestunden in den Mittagspausen eingerichtet. Termine und Ort werden in der Schule ausgehängt.

LRS Förderung

Schülerinnen und Schüler mit diagnostizierter LRS benötigen Förderung. Die Teilnahme an der Förderung ist nicht nur nötig, um die Leistungen im Lesen und Rechtschreiben zu verbessern, sondern auch, wenn man einen Nachteilsausgleich für seine LRS erhalten möchte.

Wir als Schule bieten daher Förderkurse für LRS an. Die Anmeldung erfolgt über die Fachlehrkräfte, die die Schülerinnen und Schüler in die Förderkurse einteilen und eine entsprechende Empfehlung an die Eltern senden. Eine Anmeldung ist auch nur auf der Basis einer solchen Empfehlung möglich.

Das Musikangebot

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„Musik bildet“ – das sagen zumindest einige Forscher: Die Schulnoten seien bei Kindern, die ein Instrument spielen, besser.

Aber ganz davon abgesehen macht Musik vor allem Spaß, fördert die Gemeinschaft und eröffnet später die Möglichkeit der Teilnahme in Bands, Orchestern und damit die Chance, aktiv am kulturellen Leben teilzuhaben.

An unserer Schule hat Ihr Kind dank der engen Kooperation mit der Musikschule die Möglichkeit, an verschiedenen Musikangeboten teilzunehmen: „Drums & More“ (Trommeln), die Gitarren AG oder die Rock/Pop AG. Es ist möglich, Instrumente gegen eine Gebühr von der Schule zu leihen (z.B. um sie erst einmal einige Wochen ausprobieren zu können).

Wichtiger Hinweis zu den Blasinstrumentenkursen: Ein Instrument zu beherrschen verlangt viel Übung und Durchhaltewillen – meist gibt es irgendwann auch Phasen, in denen es mancher Schülerin/manchem Schüler besonders schwer fällt. Diese Phasen durchzustehen und nach einer Weile festzustellen, dass man enorme Fortschritte gemacht hat, ist eine wichtige Erfahrung. Daher gilt bei den Blasinstrumentenkursen eine Probezeit bis zu den Herbstferien. Danach ist eine Abmeldung erst zum Schuljahresende möglich.

Sportangebote

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„Mens sana in corpore sano.“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“. Das wussten schon die alten Römer. Gerade Schülerinnen und Schüler, die am Vormittag die meiste Zeit still sitzen sollen, brauchen Ausgleich durch Bewegung. Unser Ganztagsprogramm legt daher viel Wert auf zahlreiche Sport- und Bewegungsangebote (Ballspiele, Badminton, Breakdance, Tischtennis, Latin Dance, Basketball, Fußball etc.). In einigen Bereichen ist auch eine Teilnahme an Schulwettbewerben geplant (Basketball, ggf. Tischtennis).

 

Naturwissenschaftliche Angebote

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Der Bereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) prägt unser modernes Leben. Daher haben wir auch AG-Angebote in das Programm aufgenommen, die diese Interessen und Fertigkeiten stärken sollen. Diese Angebote richten sich an Jungen und Mädchen verschiedener Altersstufen gleichermaßen. Hier wird ganz praktisch (und nicht theoretisch) geforscht, gebastelt und ausprobiert und so „nebenbei“ viel Wissen über naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge aufgebaut.

 

 

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